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Integration und Gewaltprävention
Cross-Over-Projekt an der Louis-Peter-Schule in Korbach



Mit Basketball, Hip-Hop und Rap-Gesang trifft man das Interesse und die Aufmerksamkeit vieler Jugendlicher. In einem dreitägigen Workshop an der Louis-Peter-Realschule hat das Hamburger Cross-Over-Team in einem schulübergreifenden Projekt mit Schülern der Jahrgangsstufe 8 soziale Kompetenz und gesellschaftliche Werte geschärft. Das von der Schulleitung und dem LPS-Förderverein initiierte Projekt konnte durch großzügige Unterstützung des Rotary-Clubs, der Sparkassen-Kulturstiftung und der Stadt Korbach umgesetzt werden.
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"Als Rotary Club möchten wir unser soziales Engagement möglichst focusiert platzieren", so Präsident Thomas Ebert im Pressegespräch bei der Projektvorstellung. "Bei der Förderung von Jugendlichen kommt es darauf an, alle Jugendlichen an die Ausbildungsreife heranzuführen und keinen zurückzulassen. Das Crossover-Projekt ist vor diesem Hintergrund bereits ein gutes Berufsdienstangebot. Schüler aus 22 Nationaliäten lernen hier Respekt, Gemeinschaftsgeist und Teamfähigkeit. Und das, obwohl unter den Nationalitäten solche sind, die politisch verfeindet sind. Serben, Kroaten, Kosovo-Albaner, Bosnier, jüdische Kontingentflüchtlinge und Jugendliche aus dem arabischen Kulturkreis. Diese muss man über alle Konflikte hinweg, die sie aus ihren Familien mitbringen, kommunikatons- und teamfähig machen, damit sie einen qualifizierte Berufsausbildung durchlaufen können. Ein passendes Projekt, zugeschnitten auf die Anforderungen einer ländlichen Region, die zudem stark unter dem demografischen Wandel leidet."
Im zweiten Schritt sind die Schüler und die Lehrerschaft gefordert, das Projekt mit entsprechender Nachhaltigkeit zu untermauern.
Siehe auch umfassende Berichterstattung der lokalen Zeitungen im Pressearchiv. |
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Freitag, 4. November 2011/web745
Letzte Änderung: 04.11.11/web745
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