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Nachdem der große Saal bis auf den letzten Platz gefüllt
war, sorgte die unerwartet eingeschaltete Notbeleuchtung für Beklemmung. Ein
Saxophonquartett förderte diese Stimmung mit einem anrührenden Stück des
zeitgenössischen Komponisten Philip Glass. Eine gleichzeitig ablaufende Videoinstallation
mit einer langsamen Folge schockierender Aufnahmen weckte zusätzliche
Emotionen.
Nach dieser ungewöhnlichen Einleitung lobte Präsident
Rietschel in seiner Begrüßung die Bereitschaft seiner Studierenden, ohne Gage
aufzutreten. So konnten nur Ausschnitte einzelner Werke ins Programm
aufgenommen werden, um so wenigstens mit zwanzig Künstlern einem Drittel der
Bewerber Gelegenheit zum Auftritt zu geben.
Eingeführt durch das Grußwort des GSE-Beauftragten, Distrikt
Governor nom. Jörg Goll (RC Bad Homburg-Kurpark), stellte sodann die japanische
Rotarierin Makiko Yonemaru die vier
Mitglieder ihres Teams vor - mit den Berufen Pianistin, Architekt, Buchhalterin
und Ergotherapeut.
Das folgende Konzert war eine mit viel Beifall bedachte
eindrucksvolle Demonstration des herausragenden Könnens engagierter junger
Künstler.
Die sich beim anschließenden Empfang bietende Gelegenheit zu
Gesprächen wurde von den Besuchern, dem GSE-Team und auch den jungen Künstlern ausgiebig
genutzt.
Währenddessen freute sich Rotarier Manfred Spindler (RC
Main-Taunus), Initiator und Organisator des Konzertes und zugleich Leiter des
hessischen GSE-Teams, über den herausragenden finanziellen Erfolg dieser
Veranstaltung.
Das japanische GSE-Team erwartet ein abwechslungsreiches
vierwöchiges Programm. Gastgeber sind die
Wiesbadener Rotary Clubs sowie die Clubs Bad Vilbel, Hanau-Maintal,
Kaufungen-Lossetal, Kassel, Fulda-Paulustor, Bad Homburg und Bad Homburg –
Kurpark.
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